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    <title>ABRAUM (Vanités pour tous)</title>
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    <description>Vanités pour tous</description>
    <dc:publisher>Cosmas</dc:publisher>
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    <title>ABRAUM</title>
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    <title>&#963;&#965;&#956;&#960;&#940;&#952;&#949;&#953;&#945;</title>
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    <description>Im Grunde ist das Mitleid (aktiv) keine emotionale Qualität, zu der ich allzu ausgeprägt neige. Jener Radiosprecher, der gestern Abend die Übertragung eines Eurovisionskonzerts aus Ljubljana moderierte, durfte sich dieser Regung allerdings voll und ganz gewiß sein. Immerhin hatte er mehrfach den jungen Klaviersolisten anzusagen, was angesichts von dessen Namen bedeuten musste, sich in nachgerade inhumaner Selbstdisziplin zu üben: &lt;i&gt;Peng Peng Gong&lt;/i&gt; hieß das chinesische Wunderkind. (Schade, daß der Junge nicht Schlagzeuger geworden ist...)</description>
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    <title>casual jesus</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;172&quot; alt=&quot;gottrockt&quot; width=&quot;198&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/gottrockt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spread the word, funky &lt;a href=&quot;http://www.jesuschick.de&quot;&gt;chick&lt;/a&gt;!</description>
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    <title>non scholae...</title>
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    <description>»Neu erfundener Lust=Weg zu allerley schönen Künsten und Wissenschafften. Welcher bestehet in einer besondern Erfindung, wie die zarte Jugend durch bey Hilffe gewisser darzu bequemen Bildern gantz spielend den ersten Haubtgrund deß ABC und Buchstabierens erlernen und selbige dadurch fast ohne Lehrmeister in gar kurtzer Zeit zum völligen Teutsch-, Frantzösisch- und Lateinischen lesen und schreiben perfectionirt werden können. Wegen verhoffenden sonderbaren Nutzens der Jugend vorgestellet, Nürnberg, 1778.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lautet der knackige Titel einer aufklärerischen Leselernfibel, die ich der Frau Mama (neuestes Kurativ zur Behandlung des senioralen Ennuis: antiquarische Bücher) abgeschwätzt habe. Ich wünschte, ich hätte in meiner »zarten Jugend« ein derart formidables Opus zur Hand gehabt. Aber nein, unser Lehrbuch hieß &lt;i&gt;Uli, der Fehlerteufel&lt;/i&gt; und war von eher schlichtem Zuschnitt. Im &lt;i&gt;Lust=Weg&lt;/i&gt; geht&apos;s dagegen existenziell zu; dort lernt der willfährige Eleve alles, was ihn für die Widrigkeiten des Lebens rüstet. Woraus er ist, beispielsweise: Inmitten  der säkulare &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/herz.jpg&quot;&gt;Seelenersatz&lt;/a&gt;, umgeben vom harten &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/bein.jpg&quot;&gt;Gerüst&lt;/a&gt;. Wovon er sich nährt: von &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/wurst.jpg&quot;&gt;Feinem&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/schweinskopf.jpg&quot;&gt;Deftigem&lt;/a&gt;. Doch, ach, einst muß er den Weg allen Fleisches gehen: Dann kommt der &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/tod.jpg&quot;&gt;Schnitter&lt;/a&gt; und schon liegt er &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/bahre.jpg&quot;&gt;darnieder&lt;/a&gt;, bevor er zur &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/friedhof.jpg&quot;&gt;Ruhe&lt;/a&gt; gebettet und über sein &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/hoelle.jpg&quot;&gt;Schicksal&lt;/a&gt; entschieden wird. (So viel Jenseits muß sein!) Doch auch praktische Hinweise betreffs lebensverlängernder Maßnahmen sind Bestandteil des Curriculums: der Gebrauch gar nützlicher Gerätschaften, etwa &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/spritze.jpg&quot;&gt;dieser&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/ohrloeffel.jpg&quot;&gt;dieser&lt;/a&gt;. Sogar berufsberatend wird gewirkt. Wie wär&apos;s &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/henker.jpg&quot;&gt;damit&lt;/a&gt;?  Selbst die potentiellen Globalplayer sind bestens vorbereitet: &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/tuerke.jpg&quot;&gt;Ihm&lt;/a&gt; oder gar &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/mohr.jpg&quot;&gt;ihm&lt;/a&gt; zu begegnen  kein Problem! (Man ist ja schließlich dreisprachig.) Gewiß ist, daß der fleißige Zögling seinen Weg machen wird. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/nichts.jpg&quot;&gt;[...]&lt;/a&gt;, was ihn schrecken könnte. Und wenn er nicht spurt, ergeht&apos;s ihm &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/w.jpg&quot;&gt;schlecht&lt;/a&gt;.</description>
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    <title>autrefois</title>
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    <description>Au second petit-déjeuner: &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/images/globus.jpg&quot;&gt;Sushi et Champagne&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Ce n&apos;est pas le seul cliché, que je vais manquer.</description>
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    <title>odi et amo</title>
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    <description>&lt;i&gt;Lettres de cachet&lt;/i&gt; waren im Grunde eine praktische Sache: Ohne Rechtfertigung, ohne juristisches Aufhebens einen mißliebigen Zeitgenossen ins Verderben schicken. Ach, goldene Zeiten! Wäre ich ein Sonnenkönig, unterzeichnete ich derer jetzt, ohne Zögern oder Mitleid, mindestens zwei und verspräche einem dienstbaren Geist einen sorglosen Lebensabend, vollstreckte er meine Weisung unverzüglich. Leider nur bin ich kein Sonnenkönig  nicht einmal ein Graupelschauerkönig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Jahren, als mich ein kunsthistorisch verbrämtes Interesse an österreichischen Blut-und-Mösenfilmen zum Stammgast im hiesigen Bahnhofsviertel werden ließ, fragte mich eines Nachts ein Zwielicht namens Juri nach etwaigen Begehrlichkeiten, die der junge Herr wohl haben könnte: »Brauchst Du Koka?«  »Nein, hab ich.«  »Brauchst Du Waffe?«  »Nein, hab ich.« - »Hast Du Feinde?« -- Damals zuckte ich konsterniert zusammen. Heute würde ich Namen und Adressen nennen.</description>
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    <title>?</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/abraum/files/-.mp3&quot;&gt;imp*ssible&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Kelch, vorübergegangener</title>
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    <description>Frau Yps verzichtet. Gut für mein sprachliches Mimosentum, schlecht für die Kabarettisten. Die standen gewiß schon etliche Stunden vor dem Spiegel und übten sich darin, im Gestus mitleiderregender Unbeholfenheit (vulgo: Volksnähe) Rüsselsheimer Zischorgien à la »soziale Gereschdischkeit« oder »öffentlische Sischerheit« von sich zu geben.</description>
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    <dc:date>2008-03-07T13:29:00Z</dc:date>
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    <title>strcktckn</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/News/Politik/Deutschland/_pv/_p/200050/_t/ft/_b/1399116/default.aspx/struck-staerkt-beck-den-ruecken.html&quot;&gt;Struck stärkt Beck den Rücken&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein idealer Satz für die Vorurteilspflege der Romanophonen. Und ob sich vielleicht eine Deutschschweizerin oder  noch besser  eine &lt;i&gt;Tirolerin&lt;/i&gt; fände, die mich mit einem Audiofile erfreute?</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Cosmas</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-04T10:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://abraum.twoday.net/stories/4756512/">
    <title>Karfiol</title>
    <link>http://abraum.twoday.net/stories/4756512/</link>
    <description>Alors, Freunde der feuilletonistisch relevanten Literatur: Folgen Sie diesem &lt;a href=&quot;http://www.randomhouse.de/book_new/edition.jsp?edi=274288&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; und genießen Sie die Hörprobe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück? Alsdann, ein Zitat: »Radikal, drastisch und ebenso zart. Ich erinnere mich nicht, ein Debüt-Manuskript in der Hand gehabt zu haben, so sicher, so mutig und so voller Gegenwart wie dieses.« Nein, diese glühende Eloge stammt nicht von Bernhard Strittmatter (sic!), dem ersten Vorsitzenden des &lt;a href=&quot;http://www.proktologen.de/&quot;&gt;Berufsverbands der Coloproktologen Deutschlands e.V.&lt;/a&gt;, sondern vielmehr vom Ehrenpräsidenten der logorrhoischen Intellektuellendarsteller Deutschlands  ja, von Roger Willemsen, dem »missing link zwischen Alfred Biolek und Andreas Türck« (Henryk M. Broder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht doch, keineswegs wollen wir darüber raisonnieren, welche Affinitäten Patient W. zu den analen Regressionen ingrimmig verruchtoider Endzwanzigerinnen mit der in Dichterdenkerlightland unvermeidlichen Karriere »von Viva zu 3sat« pflegt; unser Augenmerk gilt vielmehr der stupenden Treffsicherheit, mit der Wuschelrodscher einmal mehr den germanistisch grazilen Zeigefinger an den Puls der Zeit legte: Sind doch Charlottens &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Feuchtgebiete-Charlotte-Roche/dp/3832180575/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1204595595&amp;sr=8-1&quot;&gt;Feuchtgebiete &lt;/a&gt; gerade einmal zwei Wochen nach Erscheinen zur unangefochtenen literarischen Sensation des Jahres Nullacht avanciert: Amazon-Verkaufsrang #1 (die Eroberung der Spiegelliste wird zweifellos folgen), die einschlägigen Gazetten haben ihre Reverenzen schon abgeleistet, die Fernsehrunde ist bestens abgezirkelt: Kerner am 6., Raab am 19. und lovely Frau Dorn am 28. März; &lt;i&gt;naturgemäß&lt;/i&gt; (Th.B.) verspätet die trefflichen Nachbarn  die Herren Grissemann und Stermann empfangen Ms. Roche am 29. Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt? Literatendämmerung, bis Schorf über die Sache gewachsen ist? Klar, Kehlmann &amp; Co. können heuer einpacken. (Die Unterhosenflecken Wittgensteins würden&apos;s da auch nicht mehr rocken.) Eine Hoffnungsträgerin wäre womöglich Nora Tschirner, vorausgesetzt, sie befolgt meinen Rat: Kombiniere sie, Nora, die Desiderata des Lesers von heute! Mein Titelvorschlag: &lt;i&gt;Wie ich mir auf dem Jakobsweg einen Vaginalpilz einfing&lt;/i&gt;. Doktor Willemsens Lobpreisung dürfte Dir sicher sein.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Cosmas</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-04T01:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://abraum.twoday.net/stories/4727196/">
    <title>derubato</title>
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    <description>»Guten Morgen. Polizei!«  Es gibt durchaus reizvollere Arten, geweckt zu werden. Ungleich unerfreulicher allerdings war der Anblick, den die müden Augen gewahrten, als mich die freundlichen Herren vom 4. Revier am Corpus delicti über den Grund ihres frühen Besuchs aufklärten: La Bella Nera war über Nacht geschändet worden. Dort, wo eine Scheibe sein sollte, steckten die kümmerlichen Reste geborstenen Verbundglases. Die unglaubliche Beute: Eine kleine graue Tasche, die ich gestern im Kofferraum vergessen hatte. Inhalt: Ein verschwitztes Leibchen, Sporthose und -schuhe, ein Handtuch (auch nicht mehr ganz frisch). Desweiteren ein wenig Post. Jetzt weiß man in gewissen asozialen Milieus zumindest, welche kolossalen Honorare im Sektor Kunst &amp; Kultur zu holen sind. (Die Lachtränen können sie sich ja mit dem miefigen Handtuch abwischen.) Das einzig Wertvolle blieb unberührt: Die wunderbare Aufnahme von Schumanns 1. und 3. mit dem Orchestre des Champs-Elysées unter Philippe Herreweghe. »Idioten!«, meinte der Kommissar. Oh ja. Und daß ich in den nächsten Tagen mit einem lustigen Sixt-Smart durch die Gegend gurken darf, nehme ich dem Pack so richtig übel.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Cosmas</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T13:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://abraum.twoday.net/stories/4708421/">
    <title>oblivious</title>
    <link>http://abraum.twoday.net/stories/4708421/</link>
    <description>Forgetfulness is like a song &lt;br /&gt;
That, freed from beat and measure, wanders. &lt;br /&gt;
Forgetfulness is like a bird whose wings are reconciled, &lt;br /&gt;
Outspread and motionless, - &lt;br /&gt;
A bird that coasts the wind unwearyingly. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forgetfulness is rain at night, &lt;br /&gt;
Or an old house in a forest, - or a child. &lt;br /&gt;
Forgetfulness is white, - white as a blasted tree, &lt;br /&gt;
And it may stun the sybil into prophecy, &lt;br /&gt;
Or bury the Gods. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I can remember much forgetfulness.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H.C.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Cosmas</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-15T12:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://abraum.twoday.net/stories/4702521/">
    <title>water walk</title>
    <link>http://abraum.twoday.net/stories/4702521/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=SSulycqZH-U&quot;&gt;I consider laughter preferable to tears.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wohlweislich.</description>
    <dc:creator>Cosmas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Cosmas</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-13T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://abraum.twoday.net/stories/4672892/">
    <title>müde</title>
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    <description>Bisweilen mag mir scheinen, ich sei längst zu dem depraviert, was an den mißliebigen Kollegen ich so beharrlich rüge: eine Platitudenmanufaktur, ein mühelos substituierbarer Seichtheitenproduzent.  - Was tun, wenn nicht überhaupt etwas vollends anderes? Mehr Zeit, mehr Disziplin reklamieren, das Risiko des Mangels eingehen? Vielleicht.</description>
    <dc:creator>Cosmas</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-02-04T01:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://abraum.twoday.net/stories/4655452/">
    <title>confiance</title>
    <link>http://abraum.twoday.net/stories/4655452/</link>
    <description>Die Angst vor dem Verlust.&lt;br /&gt;
Die Zuversicht, das »alles gut« werde.</description>
    <dc:creator>Cosmas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Cosmas</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T14:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://abraum.twoday.net/stories/4645733/">
    <title>historical recording</title>
    <link>http://abraum.twoday.net/stories/4645733/</link>
    <description>Hey, which instrument do you play worst?&lt;br /&gt;
Uh, the piano, I&apos;m afraid...&lt;br /&gt;
Oh, come on!&lt;br /&gt;
Okay, gimme that guitar and CRANK THE AMP!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://abraum.twoday.net/files/pulp-friction/&quot;&gt;pulp-friction&lt;/a&gt; (mp3, 1,235 KB)</description>
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    <dc:date>2008-01-25T00:13:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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